

Angelo
Fotografie ist die Kunst, einen Moment, der Sekundenbruchteile dauert, für die Ewigkeit festzuhalten.
2012, also mittlerweile vor über einem Jahrzehnt, packte mich auf einmal der Gedanke, wie toll es doch wäre, fotografieren zu können. Also sparte ich mein Taschengeld, zog los und erwarb meine erste, semi-professionelle, Kamera. Eine Spiegelreflex.
Teure Kamera - Gute Fotos. Dachte ich zumindest. Schnell holten mich die ersten Bilder - oder eher Knipsereien auf den Boden der Tatsachen zurück. Dies weckte meinen Ehrgeiz und so wuchs die Fotografie zu einem immer größeren Hobby heran. Viele Stunden verbrachte ich hinter dem Sucher, noch mehr in der Nachbearbeitung. Neue Objektive und Bodys fanden den Weg in die Fototasche nur um dann irgendwann mehr und mehr in den Hintergrund zu geraten. Das Erwachsenenleben hatte mich voll im Griff und ich die Kamera um so weniger.
Doch mit der Fotografie ist es wie mit dem Schwimmen oder Fahrradfahren: Man verlernt es nie. Bei Geburtstagen und anderen Anlässen wurde sie ausgepackt, aber von richtiger Fotografie konnte keine Rede mehr sein. Durch eine eher zufällige Gelegenheit konnte ich die Kamera wieder einen ganzen Tag in den Händen halten. Und was soll ich sagen? Das Funkeln, wenn man die Welt durch den Sucher sieht ist immer noch genau so da, wie vor über 12 Jahren.
Auch wenn ich meistens im Hintergrund bleibe, liebe ich die Fotografie genauso sehr wie Celine. Es macht mir Freude, mein Wissen und meine Erfahrung mit einzubringen und unser gemeinsames Projekt HyperFokus dadurch zu bereichern.
Auf Anfrage setze ich auch gerne individuelle Projekte z.B. in der Tier- oder auch Fahrzeugfotografie um.
Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in meinen Werdegang geben und hoffe, euch bald vor der Linse zu sehen.
Liebe Grüße,
Angelo
